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    Renaturierungsgebiet Nonnenbach soll wieder zugänglich werden

    Wernigerode, den 12.09.2011

    Das 1992 angelegte Renaturierungsprojekt am Nonnenbach bei Drübeck soll nach 10 Jahren Dornröschenschlaf wieder als Naherholungsgebiet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mitarbeiter der Mobilen Umweltwerkstatt des VHS Bildungswerks in Blankenburg statteten das 19 Hektar große Naturschutzgebiet mit Unterstützung der KoBa dafür bereits mit entsprechend gestalteten Holzbänken aus.

    Bänke als Zeichen für den Neustart
    Renaturierungsgebiet Nonnenbach soll wieder zugänglich werden

    Das 1992 angelegte Renaturierungsprojekt am Nonnenbach bei Drübeck soll nach 10 Jahren Dornröschenschlaf wieder als Naherholungsgebiet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mitarbeiter der Mobilen Umweltwerkstatt des VHS Bildungswerks in Blankenburg statteten das 19 Hektar große Naturschutzgebiet mit Unterstützung der KoBa dafür bereits mit entsprechend gestalteten Holzbänken aus. Dr. Gunter Karste und Martin Wirth vom NaBu Kreisverband Harz nahmen die Bänke freudig entgegen und nannten sie ein erstes Zeichen, dass Besucher in Zukunft hier wieder willkommen sind.

    Dr. Gunter Karste und Martin Wirth vom NaBu Kreisverband Harz (2.+3. v.r.) freuten sich über die von den Mitarbeitern der Mobilen Umweltwerkstatt für das Renaturierungsgebiet Nonnenbach angefertigten Bänke

    In den kommenden drei Jahren werden die Mitarbeiter der Mobilen Umweltwerkstatt im Rahmen einer von der KoBa unterstützten Aktiv-zur-Rente-Maßnahme unter anderem dafür sorgen, dass das zugewachsene Nonnenbach-Gelände wieder zugänglich wird. Auch die Beschilderung des Infostandes bedarf der Überarbeitung. Zudem soll ein abwechslungsreicher Rundweg entstehen, der es Besuchern ermöglicht, die ganze Vielfalt des Biotops zu erkunden. Martin Wirth, der 1992 die Gesamtleitung für die Anlage des Gebietes inne hatte, bedankte sich bei der KoBa für die zugesagte Unterstützung und freut sich darauf, dass Wald, Wiesen, Ackerflächen, Bachläufe, Seen und Wildkräuter bald wieder von Touristen und Einheimischen entdeckt werden können.

     

    Pressemitteilung KoBa, 12.09.2011

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